Ihr Steuerberater im Landkreis Verden.
Schladebusch & Bartling

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht perfekt
und nicht alles, was denkbar und machbar ist, ergibt auch einen Sinn.


Bild vom Steuerbüro von Schladebusch & Bartling

Ihre Steuerkanzlei in Verden Aller

Wir heißen Sie Herzlich Willkommen beim Steuerberater Schladebusch & Bartling aus Verden, Aller!

Unsere Steuerkanzlei betreut Sie individuell, flexibel, kompetent & unterstützt Sie mit fundiertem Fachwissen, Engagement & langjähriger Erfahrung bei allen
Fragen zu Steuern, Steuerrecht, Steuerberatung & Wirtschaft.

Wir sprechen eine klare Sprache und verschaffen Ihnen durch unsere Arbeit die Grundlagen für eigenständige Entscheidungen. Als Steuerberater legen wir besonderen Wert auf einen vertrauensvollen und persönlichen Kontakt zu unseren Mandanten.

Die Zukunft steuern!

Das heißt für uns den einen Schritt weiter zu gehen und Ihnen anhand vorhandener Daten eine mögliche zukünftige Entwicklung aufzuzeigen.

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht perfekt und nicht alles, was denkbar und machbar ist, ergibt auch einen Sinn. Mit gesundem Menschenverstand und unbürokratischem Arbeiten erreichen Sie mit unserer Steuerkanzlei effiziente und schnelle sinnvolle Lösungen.

Dazu nutzen wir - soweit erforderlich - zu Ihrem Vorteil auch die Kooperationspartner mit der K+P Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG in Barnstorf/Diepholz.

Überzeugen Sie sich selbst – wir freuen uns auf Sie!


Studienkosten: Die Tücken des Drittaufwands

Steuertip vom 18. Mai 2016
Veröffentlicht in der Verdener Aller Zeitung

Ohne finanzielle Beteiligung der Eltern ist es dem akademischen Nachwuchs kaum möglich, alle Studienkosten aus eigenen Einkünften oder eigenem Vermögen zu tragen. Das gilt vor allem für eine vernünftige Wohnung am Studienort. Einschließlich der Nebenkosten sind 500 oder 600 € keine Seltenheit. Falls dieses Problem demnächst auch auf Sie zukommt, sollten Sie die Art der Kostenübernahme sorgfältig vorbereiten und auch durchführen, damit Ihr Kind die Aufwendungen für das Studium im optimalen Fall dennoch als (vorweggenommene) Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend machen kann.

Den kompletten Steuertip lesen

Das Steuerbüro im Herzen von Verden

Unsere Steuerberatungsgesellschaft liegt im Herzen der 1000 jährigen Domstadt an der Aller, rund 500 Meter von der Fußgängerzone entfernt und in unmittelbarer Nähe zur Aller. Wenn Sie über die große Allerbrücke aus Richtung Nienburg kommend in die Reiterstadt fahren finden Sie uns direkt am Kreisverkehr rechter Hand, über der Nordertor Apotheke im zweiten Stock.

Das Geschäftshaus Große Straße 2 wurde im Frühjahr 2013 fertig gestellt und zum 1. April 2013 sind wir in die neuen Räumlichkeiten eingezogen.




Vergangene Steuertips vom Steuerfachmann


  • Erhaltungsaufwand: Ausnahme bei Überschreiten der 15 %-Grenze


    Für Erwerber einer gebrauchten Mietimmobilie ist es eine üble Falle: Übersteigen die Aufwendungen (ohne Umsatzsteuer) für Instandsetzung und Modernisierung innerhalb der ersten drei Jahre nach dem Kauf 15 % der Anschaffungskosten des Gebäudes, scheidet ein Sofortabzug in voller Höhe aus. Es handelt sich dann um sog. anschaffungsnahe Herstellungskosten, die nur im Wege der Abschreibung (2% p.a.) abzugsfähig sind.

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  • Kauf eines unbebauten Grundstücks: Umstrittene Vermietungsabsicht


    Damit Sie Aufwendungen ertragsteuerlich zumindest vom Grundsatz her geltend machen dürfen, müssen Sie sie einer Einkunftsart zurechnen können. Nehmen wir z. B. den Erwerb eines unbebauten Grundstücks. Beabsichtigen Sie mit dem Kauf die (spätere) Bebauung und anschließend die Vermietung, sind die Schuldzinsen für das Anschaffungsdarlehen eindeutig Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Wollen Sie das unbebaute Grundstück hingegen wieder verkaufen, gehören die Schuldzinsen zu den Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften.

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  • Abschlagszahlungen: Vernunft setzt sich durch


    Gott sei Dank hat das Bundesfinanzministerium (BMF) am Ende doch noch die Kurve gekriegt. Was gab es nicht alles für Gedankenspiele über die bilanzielle Behandlung von Abschlagszahlungen im Fall von Werkleistungen. Ursprünglich wollte das BMF (mit einem Schreiben vom 29. Juni 2015) eine Gewinnrealisierung bei Leistungserbringung durchsetzen – und das unabhängig von der Abnahme. Wir informierten hierüber in unserem Steuertipp vom 3.6.2015. Aufgrund heftiger Kritik wurde zunächst der Anwendungszeitpunkt dieses Schreibens immer weiter nach hinten verschoben.

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