Ihr Steuerberater im Landkreis Verden.
Schladebusch & Bartling

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht perfekt
und nicht alles, was denkbar und machbar ist, ergibt auch einen Sinn.


Bild vom Steuerbüro von Schladebusch & Bartling

Ihre Steuerkanzlei in Verden Aller

Wir heißen Sie Herzlich Willkommen beim Steuerberater Schladebusch & Bartling aus Verden, Aller!

Unsere Steuerkanzlei betreut Sie individuell, flexibel, kompetent & unterstützt Sie mit fundiertem Fachwissen, Engagement & langjähriger Erfahrung bei allen
Fragen zu Steuern, Steuerrecht, Steuerberatung & Wirtschaft.

Wir sprechen eine klare Sprache und verschaffen Ihnen durch unsere Arbeit die Grundlagen für eigenständige Entscheidungen. Als Steuerberater legen wir besonderen Wert auf einen vertrauensvollen und persönlichen Kontakt zu unseren Mandanten.

Die Zukunft steuern!

Das heißt für uns den einen Schritt weiter zu gehen und Ihnen anhand vorhandener Daten eine mögliche zukünftige Entwicklung aufzuzeigen.

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht perfekt und nicht alles, was denkbar und machbar ist, ergibt auch einen Sinn. Mit gesundem Menschenverstand und unbürokratischem Arbeiten erreichen Sie mit unserer Steuerkanzlei effiziente und schnelle sinnvolle Lösungen.

Dazu nutzen wir - soweit erforderlich - zu Ihrem Vorteil auch die Kooperationspartner mit der K+P Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG in Barnstorf/Diepholz.

Überzeugen Sie sich selbst – wir freuen uns auf Sie!


Ein doppeltes Spiel: Grunderwerbsteuer und Schenkungen

Steuertip vom 21. September 2016
Veröffentlicht in der Verdener Aller Zeitung

Prinzipiell unterliegt jedes Rechtsgeschäft, das den Anspruch auf die Übereignung eines Grundstücks begründet, der Grunderwerbsteuer (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG). Entsprechend müsste auch die Grundstücksschenkung der Grunderwerbsteuer unterliegen. Das will der Gesetzgeber nicht, weshalb er sie von der Grunderwerbsteuer befreit (§ 3 Nr. 2 GrEStG). Schenkungen sollen allein der Schenkungssteuer, nicht der Grunderwerbsteuer unterliegen. Nun gibt es Schenkungen unter Auflage. Der Beschenkte erhält nicht nur das Grundstück, sondern zugleich eine (ihn belastende) Verpflichtung.

Den kompletten Steuertip lesen

Das Steuerbüro im Herzen von Verden

Unsere Steuerberatungsgesellschaft liegt im Herzen der 1000 jährigen Domstadt an der Aller, rund 500 Meter von der Fußgängerzone entfernt und in unmittelbarer Nähe zur Aller. Wenn Sie über die große Allerbrücke aus Richtung Nienburg kommend in die Reiterstadt fahren finden Sie uns direkt am Kreisverkehr rechter Hand, über der Nordertor Apotheke im zweiten Stock.

Das Geschäftshaus Große Straße 2 wurde im Frühjahr 2013 fertig gestellt und zum 1. April 2013 sind wir in die neuen Räumlichkeiten eingezogen.




Vergangene Steuertips vom Steuerfachmann


  • Pflegeeltern: Steuerfreie Erziehungsgelder


    Die Vorschrift des § 3 Nr. 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) stellt Bezüge, die wegen Hilfsbedürftigkeit oder als Beihilfe zur Förderung von Erziehung, Ausbildung, Wissenschaft oder Kunst bewilligt werden, steuerfrei. Zu den Bezügen dieser Art gehören insbesondere die Sozialhilfe, das BaföG und das Pflegegeld sowie auch die anlass-bezogenen Beihilfen und Zuschüsse im Rahmen der Vollzeitpflege von Kindern im Sinne des § 33 SGB VIII.

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  • Vom Betrieb zur Liebhaberei: Steuerliche Folgen


    Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat in seinem Leben viel richtig gemacht. Steuerlich wird dieser Schritt jedoch nur anerkannt, wenn eine Gewinn- bzw. Einkünfteerzielungsabsicht vorliegt und bei einem Unternehmen mit einem Totalgewinn zu rechnen ist. Andauernde Verluste führen unweigerlich zur Einstufung als Liebhaberei – mit der Folge, dass eben diese Verluste steuerlich nicht mehr anerkannt werden. Dabei können Sie durchaus zunächst einen Betrieb mit Gewinnerzielungsabsicht führen, der nach einiger Zeit mit Wirkung für die Zukunft als Liebhaberei eingestuft wird.

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  • Schätzung bei Nichtabgabe der Steuererklärung


    Wer zum Beispiel aus Schludrigkeit seine Steuererklärung nicht oder nicht fristgerecht abgibt, wird vom Finanzamt geschätzt. Das ist zulässig. Nach § 162 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO) hat das Finanzamt zu schätzen, soweit es die Besteuerungsgrundlagen nicht ermitteln oder berechnen kann. Dabei dürfen die Beamten allerdings aber nicht irgendwelche Phantasiezahlen heranziehen. Eine Schätzung soll in sich schlüssig und wirtschaftlich vernünftig sein. Es geht darum, diejenigen Besteuerungsgrundlagen zu ermitteln, die am wahrscheinlichsten sind. Eine Strafschätzung ist nicht zulässig.

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