Ihr Steuerberater im Landkreis Verden.
Schladebusch & Bartling

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht perfekt
und nicht alles, was denkbar und machbar ist, ergibt auch einen Sinn.


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Ihre Steuerkanzlei in Verden Aller

Wir heißen Sie Herzlich Willkommen beim Steuerberater Schladebusch & Bartling im Landkreis Verden, Aller!

Unsere Steuerkanzlei betreut Sie individuell, flexibel, kompetent & unterstützt Sie mit fundiertem Fachwissen, Engagement & langjähriger Erfahrung bei allen
Fragen zu Steuern, Steuerrecht, Steuerberatung & Wirtschaft.

Wir sprechen eine klare Sprache und verschaffen Ihnen durch unsere Arbeit die Grundlagen für eigenständige Entscheidungen. Als Steuerberater legen wir besonderen Wert auf einen vertrauensvollen und persönlichen Kontakt zu unseren Mandanten.

Die Zukunft steuern!

Das heißt für uns den einen Schritt weiter zu gehen und Ihnen anhand vorhandener Daten eine mögliche zukünftige Entwicklung aufzuzeigen.

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht perfekt und nicht alles, was denkbar und machbar ist, ergibt auch einen Sinn. Mit gesundem Menschenverstand und unbürokratischem Arbeiten erreichen Sie mit unserer Steuerkanzlei effiziente und schnelle sinnvolle Lösungen.

Dazu nutzen wir - soweit erforderlich - zu Ihrem Vorteil auch die Kooperationspartner mit der K+P Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG in Barnstorf/Diepholz.

Überzeugen Sie sich selbst – wir freuen uns auf Sie!


Lohnsteuer: Neues BMF-Schreiben zur Anrufungsauskunft

Steuertip vom 07. Februar 2018
Veröffentlicht in der Verdener Aller Zeitung

Insofern man als Unternehmer oder Steuerpflichtiger wissen möchte, wie das Finanzamt einen bestimmten Sachverhalt mit weitreichenden steuerlichen Konsequenzen beurteilen wird, kann man vor Durchführung der Maßnahme einen Antrag auf sog. verbindliche Auskunft nach § 89 Abs. 2 der Abgabenordnung (AO) stellen. Allerdings nimmt die Finanzverwaltung für diese Dienstleistung zum Teil nicht unerhebliche Gebühren. Neben dieser verbindlichen Auskunft gibt es jedoch auch noch die sog. Anrufungsauskunft nach § 42e des Einkommensteuergesetzes (EStG) für den Bereich der Lohnsteuer.

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Das Steuerbüro im Herzen von Verden

Unsere Steuerberatungsgesellschaft liegt im Herzen der 1000 jährigen Domstadt an der Aller, rund 500 Meter von der Fußgängerzone entfernt und in unmittelbarer Nähe zur Aller. Wenn Sie über die große Allerbrücke aus Richtung Nienburg kommend in die Reiterstadt fahren finden Sie uns direkt am Kreisverkehr rechter Hand, über der Nordertor Apotheke im zweiten Stock.

Das Geschäftshaus Große Straße 2 wurde im Frühjahr 2013 fertig gestellt und zum 1. April 2013 sind wir in die neuen Räumlichkeiten eingezogen.



Vergangene Steuertips vom Steuerfachmann


  • Lohnsteuer: Neues BMF-Schreiben zur Anrufungsauskunft


    Insofern man als Unternehmer oder Steuerpflichtiger wissen möchte, wie das Finanzamt einen bestimmten Sachverhalt mit weitreichenden steuerlichen Konsequenzen beurteilen wird, kann man vor Durchführung der Maßnahme einen Antrag auf sog. verbindliche Auskunft nach § 89 Abs. 2 der Abgabenordnung (AO) stellen. Allerdings nimmt die Finanzverwaltung für diese Dienstleistung zum Teil nicht unerhebliche Gebühren. Neben dieser verbindlichen Auskunft gibt es jedoch auch noch die sog. Anrufungsauskunft nach § 42e des Einkommensteuergesetzes (EStG) für den Bereich der Lohnsteuer.

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  • Wann muss ein Arbeitnehmer mit Nebeneinkünften eine Steuererklärung abgeben?


    Erzielt der Steuerpflichtige Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, von denen ein Steuerabzug vorgenommen wurde, und hat er noch Nebeneinkünfte (z.B. aus Vermietung und Verpachtung), dann ist er unter Umständen zur Veranlagung verpflichtet, d.h. zur Abgabe einer Steuererklärung. Dies ist immer der Fall, wenn die Nebeneinkünfte mehr als 410 Euro betragen. Nebeneinkünfte sind Einkünfte aus anderen Einkunftsarten (z. B. Vermietungseinkünfte), aber auch Progressionseinkünfte (z. B. Arbeitslosengeld, Kranken-geld, Elterngeld). Positive und negative Einkünfte sind hierbei zu verrechnen.

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  • Einkommensteuer: Abzugsfähigkeit von Schulgeldzahlungen


    In einem aktuell veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhof (BFH) wurde entschieden, dass der Sonderausgabenabzug für Schulgeld beim Besuch von Privatschulen nicht voraussetzt, dass die zuständige Schulbehörde in einem Grundlagenbescheid bescheinigt, dass die Privatschule ordnungsgemäß auf einen anerkannten Schul- oder Berufsabschluss vorbereitet. Führt eine Privatschule nicht zu einem anerkannten Schul- oder Berufsabschluss, sondern bereitet sie lediglich auf einen solchen vor, muss nachgewiesen werden, dass sie eine ordnungsgemäße Vorbereitung gewährleistet.

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